WER IST "STADTMARKETING F├ťR WETTER E.V."?

Der Verein Stadtmarketing f├╝r Wetter e.V. setzt sich seit vielen Jahren (1995) f├╝r die Pr├Ąsentation des Standortes Wetter und die gezielte Imagepflege sowie f├╝r die Verbesserung der Attraktivit├Ąt der Stadt Wetter (Ruhr) gegen├╝ber B├╝rgern der Stadt Wetter (Ruhr), B├╝rgern des Umlandes, ans├Ąssigen sowie ansiedlungswilligen Unternehmen ein. Der Verein will hierzu durch ideelle, sachliche und/oder finanzielle Unterst├╝tzung geeigneter Veranstaltungen im kulturellen, sportlichen, wirtschaftlichen, sozialen und/oder ├Âkologischen Bereich beitragen. Der Verein kann auch sonstige zur Erreichung des Vereinszweckes geeignet erscheinende Ma├čnahmen durchf├╝hren (z. B. Planungs- und Arbeitshilfen, Ver├Âffentlichungen und ├Ąhnliche Leistungen).

KONTAKTINFORMATIONEN

WANDERWETTER

Wandertour "Auf den Spuren Friedrich Harkorts"

Rundweg:

Daten:

Streckenbeschreibung:

Startpunkt unserer Wandertour ist das im Jahr 1909 errichtete Rathaus mit der Statue des Freiherrn vom und zum Stein (1757 ÔÇô 1831). Nach wenigen Metern in nord├Âstlicher Richtung f├╝hrt uns der Weg in den historischen Stadtteil Freiheit ( Freiheit) mit ehemaligen Burgmannenh├Ąusern, malerischen Fachwerkwinkeln (F├╝nf-Giebel-Eck) und den ehemaligen Wohnh├Ąusern des Freiherrn vom und zum Stein und Friedrich Harkorts. Weitere Hinweise finden wir auf der ├ťbersichtstafel vor der reformierten Kirche.

Die Kirche wurde auf den Mauern der ehemaligen Burgkapelle errichtet und 1894 eingeweiht (Turmbesteigung nach Absprache m├Âglich). Rechts neben der Kirche findet sich das Harkorthaus, ein um 1700 errichtetes Fachwerkhaus mit Schieferdeckung, das im Besitz der Unternehmer-Familie Harkort war. Links neben der Kirche schlie├čt sich die Burgruine Wetter an. Dort richtete 1819 Friedrich Harkort seine "Mechanische Werkst├Ątte" ein. Bis 1960 waren metallverarbeitende Betriebe in der Freiheit angesiedelt. Vom "T├╝rmchen" links neben der Amtshausruine bietet sich uns ein Rundblick ├╝ber den Harkortsee, auf das Cuno-Kraftwerk, das Eisenbahnviadukt und den Kaisberg mit dem davor liegenden Wasserschloss Werdringen.

Der Weg f├╝hrt uns weiter durch die Stadt ├╝ber die  Harkortstra├če bis zum Park der Ruhe, dem zu Beginn des 20. Jahrhunderts angelegten weitl├Ąufigen Friedhof. Hinab zum  Schnodderbach, welcher die Stadtgrenze zu Herdecke markiert, und wieder bergauf zum  Gut Schede, einem Adelssitz und heutigen Bauernhof, der bis auf das 9. Jahrhundert zur├╝ckgeht und auch Haus Schede genannt wird. Ab 1748 lebte hier die Familie des Industriellen Peter Harkort, die mit dem Bau eines Rohstahlhammers in Wetter im Rahmen der Industrialisierung den Beginn der Eisen- und Stahlerzeugung im Ruhrgebiet mitgestaltete. Friedrich Harkort, der 1880 starb, wurde im Wald von Gut Schede in der nahen Erbbegr├Ąbnisst├Ątte Harkort beigesetzt.

Durch den Wald des Ardeygebirges erreichen wir schlie├člich den Harkortberg mit Sportplatz und dem 1884 erbauten Harkortturm. Von hier aus sowie von dem ca. 170 m weit entfernten und Anfang 2008 eingerichteten  Aussichtspunkt in H├Âhe des Waldsaumes auf der rechten Seite haben wir einen herrlichen Blick ├╝ber den Harkortsee, die Stadt Herdecke sowie den Kaisberg.

Der  Sunderweg f├╝hrt uns bergab zur├╝ck zur Freiheit und unserem Ausgangspunkt, dem  Parkplatz vor dem Rathaus.

Wer noch etwas Zeit und Lust mitgebracht hat, ist herzlich zu einem gem├╝tlichen Abstecher ins Restaurant Friedrich am See ( Friedrich am See) eingeladen. Neben der dortigen Schiffsanlegestelle am Seeplatz war bis ins Jahr 2009 als Industriedenkmal ein Dampfmaschinenschwungrad aus dem ehemaligen Stahlwerk Harkort-Eicken aufgestellt. Dieses wurde sp├Ąter ins Gewerbegebiet Sch├Ântal versetzt.

Ansprechpartnerin: Tina Huth
   

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