WER IST "STADTMARKETING FÜR WETTER E.V."?

Der Verein Stadtmarketing für Wetter e.V. setzt sich seit vielen Jahren (1995) für die Präsentation des Standortes Wetter und die gezielte Imagepflege sowie für die Verbesserung der Attraktivität der Stadt Wetter (Ruhr) gegenüber Bürgern der Stadt Wetter (Ruhr), Bürgern des Umlandes, ansässigen sowie ansiedlungswilligen Unternehmen ein. Der Verein will hierzu durch ideelle, sachliche und/oder finanzielle Unterstützung geeigneter Veranstaltungen im kulturellen, sportlichen, wirtschaftlichen, sozialen und/oder ökologischen Bereich beitragen. Der Verein kann auch sonstige zur Erreichung des Vereinszweckes geeignet erscheinende Maßnahmen durchführen (z. B. Planungs- und Arbeitshilfen, Veröffentlichungen und ähnliche Leistungen).

KONTAKTINFORMATIONEN

NEUJAHRSKONZERT

"Lichtblicke - Zeit für neue Perspektiven"

Weitere Veranstaltungsdaten

Das Konzert

Mit ihrem Programm "Lichtblicke" wagt sich die Junge Bläserphilharmonie NRW an noch nie Dagewesenes. Das Orchester bringt drei Uraufführungen in den Konzertsaal. Allesamt Auftragswerke renommierter Komponisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch eines gemeinsam haben: Eine einzigartige, interkulturelle Perspektive. Sie blicken auf Mitteleuropa, den türkisch-arabischen Raum und die jüdische Musiktradition.

Die zweite Hälfte rückt James Barnes dritte Sinfonie in den Fokus. Ein ergreifendes Werk voller Kraft und Energie, aus dem der Komponist neue Hoffnung nach einem schweren Schicksalsschlag schöpfen kann. Das furiose Finale widmet Barnes seinem Sohn Billy, der nur drei Tage nach Fertigstellung der Sinfonie zur Welt kam – ein Lichtblick im Leben des Komponisten.

Genießen Sie zum neuen Jahr Musik mit neuen Perspektiven, dirigiert und moderiert von Timor Chadik und mit dem Solisten Robert Beck, Klarinette.

Hier der aktuelle Programmentwurf (Änderungen möglich):

  • Philip Sparke: A Jubilee Overture
  • Thiemo Kraas: Uraufführung
  • Betin Günes: Uraufführung
  • Tobias Schütte: Uraufführung
  • James Barnes: Sinfonie Nr. 3 op. 89 "Die Tragische"

Die Junge Bläserphilharmonie NRW

Die Junge Bläserphilharmonie NRW wurde 1985 als "LandesJugendBlasOrchester" gegründet, um mit musikalisch hochbegabten Jugendlichen zwischen 14 und 24 Jahren aus ganz NRW originale oder arrangierte Werke für symphonisches Blasorchester aller Epochen zu erarbeiten und in professionellem Rahmen zur Aufführung zu bringen.

Die Mitglieder des Orchesters sind ca. 65 junge Musiker/innen zwischen 14 und 24 Jahren; viele von ihnen erste Preisträger beim Landeswettbewerb Jugend musiziert. Alle Teilnehmer werden erst nach bestandenem Vorspiel oder nach der Teilnahme an einer Probearbeitsphase aufgenommen. Zweimal im Jahr treffen sich die Mitglieder der Jungen Bläserphilharmonie NRW zu Probenphasen, die mit Konzerten in NRW, Deutschland und bei internationalen Anlässen abschließen.

Konzerttourneen führten das Orchester bereits nach Belgien, Ungarn, Italien, Russland, Weißrussland, Dänemark, Frankreich, in die Schweiz, in die USA, nach China und Singapur und zuletzt 2017 nach Spanien. 1999 trat die Junge Bläserphilharmonie NRW in den USA als einziges deutsches Orchester im musikalischen Rahmenprogramm der 9. Internationalen WASBE-Conference (World Association of Symphonic Bands and Ensembles) in San Luis Obispo (Kalifornien) auf. Ein auf CD erschienener Live-Mitschnitt dieses Konzerts zeugt von der großen Klangkultur der Formation. Im Jahr 2005 folgte erneut eine Einladung zur 12. WASBE-Conference in Singapore, die mit einer CD-Aufnahme dokumentiert wurde. Im Juli 2013 wurde die JBP NRW zum World Music Contest nach Kerkrade eingeladen, dem international wichtigsten Wettbewerb für sinfonisches Blasorchester. Dort erlangte das Orchester den 1. Platz in der Festival Division und ein aufgeführtes Werk der JBP wurde auf der offiziellen CD des Wettbewerbs veröffentlicht.

Das 30-jährige Bestehen feierte die Junge Bläserphilharmonie NRW zusammen mit anderen Jugendensembles aus NRW an einem Festwochenende im September 2015 in Köln, zu dem internationale Gäste und Vertreter aller Blasorchester aus ganz Deutschland begrüßt werden konnten. Nach Pierre Kuijpers und Harry Vorselen dirigierten Timor Chadik und Thomas Clamor als Gastdirigent die Junge Bläserphilharmonie NRW.

Ab der Winterarbeitsphase 2017/2018 wirkt Timor Chadik als ständiger Dirigent des Orchesters.

Dirigent Timor Oliver Chadik

Timor Oliver Chadik wurde 1976 geboren. Er studierte bei Prof. Dr. Hermann Dechant und Prof. Peter Falk an der Musikhochschule Würzburg, schloss sein Diplom im Jahr 2000 und die anschließende Meisterklasse im Jahr 2002 mit Auszeichnung ab. Nach seinem Studium war er an der Oper Dortmund engagiert, zuletzt als 2. Kapellmeister. 2004 wechselte er im Alter von 27 Jahren als 1. Kapellmeister an das Staatstheater Darmstadt. Als Gastdirigent leitete er u.a. die Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Ludwigshafen, die Philharmonie Südwest in Siegen, die Nürnberger Symphoniker, die Kammerphilharmonie in Budweis sowie das Prime Philharmonie Orchestra in Dej Jeong, Südkorea.

Im September 2006 trat er in die Bundeswehr ein und war seitdem als stellvertretender Chef beim Luftwaffenmusikkorps 3 Münster eingesetzt. In der ersten Jahreshälfte 2007 war er in gleicher Funktion beim Stabsmusikkorps der Bundeswehr, in der er für die Durchführung der protokollarischen Ehrendienste im Bundeskanzleramt und Bundesministerium der Verteidigung verantwortlich war. In der Zeit von Januar – Mai 2010 war er im Rahmen eines ISAF Auslandseinsatzes Leiter eines Mentorenteams zur Ausbildung afghanischer Musiker in Kabul. Von Juni – Oktober 2010 führte er vertretungsweise als Chef das Heeresmusikkorps 300 Koblenz. Von 2012 - 2015 leitet er als Chefdirigent das Luftwaffenmusikkorps in Münster. Seit Januar 2015 hat Timor Oliver Chadik die BigBand der Bundeswehr übernommen. Er ist damit der 7. Bandleader dieser herausragenden Formation.

Timor Oliver Chadik ist Preisträger beim Internationalen Dirigentenwettbewerb des WMC in Kerkrade und Stipendiat der Richard Wagner Stiftung. Von 2005 bis 2007 wurde er durch das Deutsche Dirigentenforum, einem Förderprogramm des Deutschen Musikrates, gefördert. Ihn verbindet eine enge Zusammenarbeit mit der Deutschen Bläserphilharmonie, der Bläserphilharmonie Süd-West und der Bläserphilharmonie Ostwestfalen-Lippe. Er ist regelmäßiger Gastdirigent beim Rundfunk Blasorchester Leipzig, musikalischer Leiter des renommierten Orchesterverein Hilgen und ständiger Dirigent der Jungen Bläserphilharmonie NRW.

Solist Robert Beck (Klarinette)

Robert Beck ist einer der vielseitigsten und versiertesten Klarinettisten seiner Generation. Bereits während der Schulzeit gewann er mehrere erste Bundespreise bei Jugend Musiziert und sammelte in verschiedensten Ensembles musikalische Erfahrungen, vom Saxophonquartett über diverse Jazz- und Klezmerformationen bis hin zum Sinfonischen Blasorchester Baden-Württemberg und dem Bundesjugendorchester.

Er studierte zunächst Klarinette bei Prof. Manfred Lindner an der Folkwang Hochschule in Essen und absolvierte sein Masterstudium HfM "Hanns Eisler" Berlin bei Ralf Forster und Wenzel Fuchs.

Robert Beck besuchte u.a. Meisterkurse bei Jörg Widmann, dem ensemble modern und Charles Neidich und wird seit 2006 vom "Live Music Now" Verein gefördert. Er war in der Spielzeit 2007/08 Praktikant bei den Duisburger Philharmonikern, ist Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie und nahm an der Orchesterakademie des Schleswig-Holstein-Musikfestivals teil. 2008 gewann er den Folkwangpreis in der Kategorie "Musik" und spielte als Gewinner der "Folkwang Competition 2009" mit dem Hochschulorchester das Klarinettenkonzert von Carl Nielsen. Von 2009 bis 2011 war er stellvertretender Soloklarinettist am Staatstheater Mainz und von 2012 bis 2014 Bassklarinettist am Theater Münster.

Neben Tätigkeiten im Orchester liegen die Schwerpunkte in den letzten Jahren auf Kammermusik und zeitgenössischer Musik. Robert Beck ist Mitglied des klassischen "Trio Lafroyg" mit Kledia Stefani am Klavier und Yan Vaigot am Violoncello. Das Trio studierte an der Folkwang UdK bei Prof. Dirk Mommertz und Prof. Andreas Rainer, konzertiert seit vielen Jahren mit vielfältigen Konzertprogrammen und nahm die CD "Ludwig van Tango" auf.

Robert Beck ist Gründungsmitglied des "Ensemble Stationen NRW", regelmäßiger Gastmusiker beim NoTabu Ensemble Düsseldorf und sammelte Erfahrungen beim Ensemble Modern, dem E-Mex Ensemble, bei Roman Pfeifers "Kammerelektronik" und der Manufaktur für Aktuelle Musik Köln.

2015 gründete er gemeinsam mit Marko Kassl (Akkordeon) und Nils Imhorst (Kontrabass) das Trio "FR&E" ("Fire, Rain & Espresso"), das sich im Grenzbereich zwischen Tango, World Music und Avantgarde bewegt.

Ansprechpartnerin: Tina Huth
   

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