ABOUT "STADTMARKETING FÜR WETTER E.V." (ASSOCIATION FOR TOWN MARKETING OF WETTER)

Since 1995 the Association for Town Marketing of Wetter ("Stadtmarketing für Wetter e.V.") works for the presentation of the location Wetter and the systematic prestige advertising as well as for improving the attractiveness of the town of Wetter (Ruhr) for citizens of Wetter (Ruhr), citizens of the surrounding area as well as resident and interested companies. The association wants to contribute by ideological, material and / or financial support for appropriate events in cultural, sporting, economic, social and / or environmental fields. The association can also achieve these purposes by implementing appropriate procedures (eg. planning and guidance documents, publications and related services).

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District of Wengern

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Wengern ist einer von 4 Stadtteilen von Wetter. Wengern hat einen historischen Ortskern mit einigen denkmalgeschützten Gebäuden. Dazu gehören u.a. die evangelische Dorfkirche Wengern, der Leimkasten und der Schlucks Hof. Im Fachwerkhaus "Mühlchen" erinnert das Henriette-Davidis-Museum an die Kochbuchautorin Henriette Davidis, die in Wengern geboren wurde und zeitweise auch lebte. An der Stelle des ehemaligen Adelssitzes Haus Dönhoff steht heute ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus.

Weitere in der Denkmalliste von Wetter eingetragene Bauwerke sind der Elbschetalviadukt, ein das Elbschetal überspannender Eisenbahnviadukt der Elbschetalbahn, und der Mundlochbereich des Schlebuscher Erbstollens im Südosten Wengerns.

Geographie

Der Stadtteil entspricht der Gemarkung 1350 Wengern, die eine Fläche von rund 6,89 km² umfasst. Wengern liegt im Nordwesten der Stadt Wetter und ist umgeben – von Norden ausgehend im Uhrzeigersinn – von den Wittener Gemarkungen Bommern und Annen, den Herdecker Gemarkungen Ende und Herdecke, den Wetteraner Gemarkungen Volmarstein, Grundschöttel und Esborn sowie der Wittener Gemarkung Vormholz.

Der höchste Punkt Wengerns ist die gut 214 m ü. NN hohe Egge an der Grenze zu Esborn. Den tiefsten Punkt des Stadtteils bildet mit etwa 80 m ü. NN (mittlerer Wasserstand) die Ruhr an der Grenze zu Witten am Naturschutzgebiet Ruhraue Witten-Gedern.

An der Stadtgrenze zu Witten gehört ein Teil des gemeindeübergreifenden Naturschutzgebiets Elbschebach Witten Bommerholz entlang der Elbsche zur Gemarkung Wengern. Des Weiteren liegen die drei Landschaftsschutzgebiete "Bommerholz, Elbschebach, Böllberg, Brunsberg", "Brasberg, Höstreichberg, Nockenbach, Elbsche, Teimbecke, Lindenbecke, Stollenbach, Schlebuscher Berg" und "Elberg" teilweise in Wengern.

Geschichte

Wengern wurde schon um 800, zur Zeit Karls des Großen, unter dem Namen Wyngern erwähnt. Im Jahre 1003 wird Wengern dann erstmals urkundlich erwähnt. Am 1. Januar 1970 erfolgte die Eingemeindung in die Stadt Wetter (Ruhr) durch das Gesetz zur Neugliederung des Ennepe-Ruhr-Kreises vom 16. Dezember 1969. Bis dahin war Wengern eine dem damaligen Amt Volmarstein zugehörige Gemeinde.

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