ABOUT "STADTMARKETING F√úR WETTER E.V." (ASSOCIATION FOR TOWN MARKETING OF WETTER)

Since 1995 the Association for Town Marketing of Wetter ("Stadtmarketing f√ľr Wetter e.V.") works for the presentation of the location Wetter and the systematic prestige advertising as well as for improving the attractiveness of the town of Wetter (Ruhr) for citizens of Wetter (Ruhr), citizens of the surrounding area as well as resident and interested companies. The association wants to contribute by ideological, material and / or financial support for appropriate events in cultural, sporting, economic, social and / or environmental fields. The association can also achieve these purposes by implementing appropriate procedures (eg. planning and guidance documents, publications and related services).

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District of Esborn

The following description is currently available in German only.

Esborn ist ein ländlicher Stadtteil von Wetter. Zu Esborn gehören auch der Ortsteil und Siedlungsschwerpunkt Albringhausen mit der Gemeinschaftsgrundschule Esborn, die alte Bauerschaft Voßhöfen und die Hofstelle Sackern.

In der Denkmalliste von Wetter sind sechs Bauwerke eingetragen, die sich auf Esborner Gebiet befinden: zwei Trafostationen, zwei Bauernhöfe, ein Fachwerkhaus und ein Bruchsteinhaus der ehemaligen Zeche Trappe.

Geographie

Der Stadtteil entspricht der Gemarkung 1346 Esborn, die eine Fl√§che von rund 9,97 km2 umfasst. Esborn liegt im Westen von Wetter und ist umgeben ‚Äď von Norden ausgehend im Uhrzeigersinn ‚Äď von den Wetteraner Gemarkungen Wengern und Grundsch√∂ttel (Stadtteil Volmarstein), der Gevelsberger Gemarkung Silschede, der Sprockh√∂veler Gemarkung Hiddinghausen und der Wittener Gemarkung Vormholz.

Der h√∂chste Punkt in der Gemarkung ist die Anh√∂he Am H√ľlsey (253 m √ľ. NN); der n√∂rdlich von Vo√üh√∂fen liegende H√∂streichberg (243 m √ľ. NN) geh√∂rt ebenfalls zu Esborn. Die beiden mit jeweils 112 m √ľ. NN tiefsten Punkte befinden sich an den Bachbetten von Elbsche und Schmalenbecke.

An der Stadtgrenze zu Witten geh√∂rt ein Teil des gemeinde√ľbergreifenden Naturschutzgebiets Elbschebach Witten Bommerholz zur Gemarkung. Weite Teile von Esborn liegen au√üerdem in den beiden Landschaftsschutzgebieten "Bommerholz, Elbschebach, B√∂llberg, Brunsberg" und "Brasberg, H√∂streichberg, Nockenbach, Elbsche, Teimbecke, Lindenbecke, Stollenbach, Schlebuscher Berg".

Geschichte

Der heutige Ortsname Esborn geht zur√ľck auf die beiden Wortbestandteile ever (mittelniederdeutsch f√ľr Eber) und -berg (alts√§chsisch bzw. mittelniederdeutsch f√ľr Berg). Fr√ľhe Nennungen des Ortes lauten u.a. Eversberige (1291/92), Eversberg (1306), Eversbern (1323), Eversbergen (1336/37), Eversberger burschop (1486) und Esberer Baurschafft (1705).

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Elbschetalbahn gebaut und in Esborn wurde der Bahnhof Albringhausen errichtet. Die Strecke wurde Anfang der 1980er Jahre stillgelegt.

Bis 1969 war Esborn eine dem Amt Volmarstein zugehörige Gemeinde. Am 1. Januar 1970 erfolgte die Eingemeindung in die Stadt Wetter (Ruhr) durch das Gesetz zur Neugliederung des Ennepe-Ruhr-Kreises; das Amt Volmarstein wurde aufgelöst.

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