WER IST "STADTMARKETING FÜR WETTER E.V."?

Der Verein Stadtmarketing fĂŒr Wetter e.V. setzt sich seit vielen Jahren (1995) fĂŒr die PrĂ€sentation des Standortes Wetter und die gezielte Imagepflege sowie fĂŒr die Verbesserung der AttraktivitĂ€t der Stadt Wetter (Ruhr) gegenĂŒber BĂŒrgern der Stadt Wetter (Ruhr), BĂŒrgern des Umlandes, ansĂ€ssigen sowie ansiedlungswilligen Unternehmen ein. Der Verein will hierzu durch ideelle, sachliche und/oder finanzielle UnterstĂŒtzung geeigneter Veranstaltungen im kulturellen, sportlichen, wirtschaftlichen, sozialen und/oder ökologischen Bereich beitragen. Der Verein kann auch sonstige zur Erreichung des Vereinszweckes geeignet erscheinende Maßnahmen durchfĂŒhren (z. B. Planungs- und Arbeitshilfen, Veröffentlichungen und Ă€hnliche Leistungen).

KONTAKTINFORMATIONEN

Durchs obere Elbschetal

Rundweg:

Daten:

  • LĂ€nge: ca. 8,5 km
    Kosten pro Person: 3 €
    GPX-Datei:  Durchs obere Elbschetal
    Einfache Wanderung auf befestigten Wegen, tauglich fĂŒr Straßenschuhe, ganzjĂ€hrig begehbar.

Streckenbeschreibung:

Oberhalb des Böllbergs (236 m) wandern wir nach Westen ins Elbschebachtal. Der Bergbauwanderweg Wetter fĂŒhrt uns in sanften SchwĂŒngen abwĂ€rts. Der ruhige Privatweg wurde an löchrigen Stellen aufgeschĂŒttet. An der 2. nach links zeigenden  Abzweigung halten wir uns rechts, um eine durch Pferdespuren und im unteren Bereich durch Landwirtschaftsfahrzeuge aufgeweichte Wegstrecke zu umgehen. Damit ersparen wir uns auch eine BachĂŒberquerung ĂŒber wackelige Steine und kommen trockenen Fußes auf weichem Waldboden zur Unteren Ratelbecke am  Angelpark Elbschetal.

Wir folgen der kleinen Straße sĂŒdwĂ€rts, die uns zum ehemaligen  Bahnhof Albringhausen der Elbschetalbahn fĂŒhrt. Dieser Abschnitt der ehemaligen Bahnlinie von Witten nach Schwelm wurde bereits in den 1980er Jahren stillgelegt. Quer hinter dem ehemaligen Bahnhof lag frĂŒher die Zeche NeuwĂŒlfingsburg (auch Zeche Albringhausen genannt). Diese Zeche war die letzte aktive Zeche im Stadtgebiet von Wetter und bis 1967 in Betrieb. Heute ist davon nur noch das KauengebĂ€ude erhalten, das der angrenzenden Firma Naturstein Zentrum Ruhr (vormals ansĂ€ssig W. KĂŒlpmann) als BĂŒrogebĂ€ude dient.

Wir wandern weiter sĂŒdwĂ€rts, queren am Hax die  Gehrenbecke und spazieren ĂŒber die  Wacholderstraße in den Langenbruch, dem Quellgebiet der Elbsche. Nach etwa 7,5 km mĂŒndet die Elbsche in Wetter-Wengern in die Ruhr. Streckenweise bildet sie die Grenze zwischen den beiden StĂ€dten Wetter und Witten. Je höher man kommt, desto schöner werden die Ausblicke ins Wandergebiet Ennepe-Ruhr-Tal. Zahlreiche BĂ€nke am Wegrand laden zur Rast ein. Die alte Jugendherberge Esborn und die als Naturdenkmal geschĂŒtzte Ilex-Hecke liegen rechter Hand auf unserem Weg zum ĂŒber 200 Jahre alten  Hof Sackern und weiter zurĂŒck zum Parkplatz am Sportplatz Böllberg.

Obwohl die Strecke keinerlei technische Schwierigkeiten aufweist, ist aufgrund manch langgezogener Anstiege ein wenig Grundkondition sinnvoll. Der Weg fĂŒhrt hauptsĂ€chlich ĂŒber Asphalt, auf kleineren, wenig befahrenen LandstrĂ€ĂŸchen. Auf einer LĂ€nge von etwa einem Kilometer umgehen wir das anspruchsvollste TeilstĂŒck am Fuße des Böllbergs. Hier ist der Waldpfad recht schmal, holperig und steil. Wir ersparen uns auch eine Bachquerung und eine Moraststrecke bis zur UnterfĂŒhrung der stillgelegten Bahnstrecke. Alles in allem ist unsere Tour eine entspannte FrĂŒhjahrsbegehung mit historischen StĂ€tten am Wegrand und wohltuenden Ausblicken in die offene Landschaft.